Die Mehrheit im Rahmen

Die schlechte Nachricht hat es immer leichter gehabt. Was aus dem Rahmen fällt, fällt auf. So sehr, dass alles im Rahmen allen Grund hat, beleidigt zu sein: Warum nicht wir?

Wer das Gute tut, bleibt im Verborgenen. Oder es ist so aus dem Rahmen fallend, dass es zur Schlagzeile und damit verkäuflich wird: Die Millionen-Erbin, die alles hergibt. Und auch da wieder: Wer einfach gut ist, wird übersehen.

Wir brauchen eine neue Kultur des Redens über das Gute. Nicht, um sich damit groß zu machen. Oder wichtig. Sondern um zu sagen: Ich bin noch mit Euch. Mit Euch, die auch Gutes tun. UND WIR SIND DIE MEHRHEIT!

Das Licht nicht unter den Scheffel stellen, so heißt es aus dem Munde Jesu. Denn auch das stiftet Gemeinschaft: Sich zu zeigen, wie man leuchten kann. Nicht aus eigener Gnade. Sondern weil es einem so geschenkt, beigebracht, eingeübt wurde.

Demokratisch sein. Jedes Menschenwesen in seiner Würde achten. Gern verzichten, wenn es dem Gemeinwohl dient. Einfach mal klingeln beim Nachbarn. Sich einsetzen für eine ausgewogene Meinung.

Sagen Sie, was Sie beitragen zum Gemeinwohl. Ich wäre Ihnen dankbar.

Und es wird spürbarer: Wir sind die Mehrheit. Die im Rahmen ist.

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