Charismen sind Gottes gute Gaben für seine geliebte Schöpfung. In der Kirche sammeln sich solcherart Beschenkte, die Jesus als Ursprung aller Charismen verstehen.
Sie werden nicht von einem irdischen Webmaster gesteuert. Web 2.0 erinnert die Kirche daran, dass sie wesentlich nicht zentralistische Organisation ist. Selbst Paulus konnte auf seinen Missionsreisen nur dankbar staunend auf jene aufbauen, denen der Geist Jesus als den Herrn offenbart hatte. Und zuerst Einheit allein in dem Einen Herrn, den Einen Glauben, die Eine Taufe suchten. Und dann auch strukturell unter den Gemeinden. Und in dieser Bewegung auch mit Petrus.
Jetzt, wo die Kirche stark ins Gerede gekommen ist, muss sie Farbe bekennen: Ihre erste Sorge gilt nicht ihr selber. Ihre Wesensbestimmung ist: Die Sorge Gottes um seine Schöpfung sichtbar machen. Genauer: Dem auferstandenen Herrn heute Gesicht, Hände und Verstand verleihen.
Das Internet zeigt eindrücklich, wie zahlreich solche Kräfte-Überlasser an den Herrn sind. Ich teile alle Überlegungen zu einer Internet-Strategie der Kirche, die wie der Apostel Paulus nicht auf Zentralismus setzen.
Begeistern können nur Begeisterte. Wer den Geist Jesu empfangen hat, wird ihm und seinen Mitmenschen damit dienen.
Web 2.0 – Lobe den Herrn!
Ihr