Das Portal zum Menschen Bruder Paulus
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Einen neuen Aufbruch wagen

Wie kann man Menschen bewegen, sich zu bewegen? Die Zukunftsfibel wird gerade eifrig diskutiert. Sie bringt neben Fakten apokalyptisch anmutende Geschichten. Ein gelungener Ansatz.

Meine Mitbrüder der Barockzeit haben sich einen Totenschädel mitgenommen auf die Kanzel. Wer das Ende bedenkt, kommt vielleicht in Gang und beginnt aus diesem Grund, neu zu denken und zu handeln.

Nun steht auch das Leitwort des Katholikentages 2012 in Mannheim fest. Es reiht sich ein in die Kräfte der Gesellschaft, die durch einen Appell ihre eigenen Mitglieder wie auch die Mitbürger erreichen wollen: „Einen neuen Aufbruch wagen.“

Mir gefällt das Motto. Es kommt nicht fromm daher. Zumindest auf den ersten Blick. Beim zweiten Nachdenken öffnet es seinen religiösen Horizont: Geh fort! Zieh in ein neues Land! Wer an Gott glaubt, wird bewegt.

Das betrifft auch mich. In diesen Tagen packe ich alles in Kartons (15 sind es bis jetzt) –  dann einige ruhige Tage. Und am 27. Oktober werde ich in Frankfurt am Main einziehen, ins Kloster Liebfrauen. Ich freu mich auf den Aufbruch. Von dort melde ich mich dann beim nächsten Mal.

Ihr Bruder Paulus

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Alle Nutzer der Kommentarfunktion bitte ich, was "Kewon Kister" anzunehmen schreibt wie von einem Menschen, der unsere Aufmerksamkeit benötigt. Eine Reaktion auf die Zeilen ist wie es in Seelsorge und Psychotherapie angezeigt sein kann, nicht angebracht.

Mit freundlichen Grüßen
Bruder Paulus

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Nachhören: 15.1.17, 11.30 Uhr Predigt Liebfrauenkirche Frankfurt

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