„Gott, der die Welt erschaffen hat, hat den werdenden Menschen geformt, als er entstand.“
(Makk 7,23)
Das Leben, sobald es zu wachsen beginnt, richtet einen unbedingten Anspruch an den Menschen: Es so in Empfang zu nehmen, wie Gott es schenkt.
Eltern, die um das Wohl ihres Kindes besorgt sind, werden ihm nicht gerecht, wenn sie dieses Kind, und sei es noch so klein, verwerfen (lassen). Die verworfenen Embryonen, so meine Erfahrung aus der Seelsorge, stehen nach Jahrzehnten noch im Gewissen ihrer Eltern auf – denn sie haben gelebt. Und durften nicht weiterleben.
Ärzte, die sich daran beteiligen, Menschen auszuwählen, frage ich, wie sie den Hyppokratischen Eid verstehen: Kann man Leid verhindern, indem man Leben tötet – und damit dem Leben das größte Leid antut, das es gibt?
Schreiben Sie mir gern Ihre Meinung: kontakt@bruderpaulus.de
Weitere Links zum Thema:
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Alle Aussagen des Zentralkomittes der deutschen Katholiken zu PID
Stellungnahme der deutschen Bischöfe