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Sie befinden sich hier: Medien Medienresonanz 08. Februar 2011 - Offenbach Post, Die Krise gut überstanden

Die Krise gut überstanden

Neu-Isenburg - „Wir hatten noch nie einen so großen Andrang anlässlich eines Neujahrsempfangs“, sagte Thorsten Klees, Parteichef der Isenburger CDU.

Von Enrico Sauda
CDU Neujahresempfang Neu-Isenburg

Bruder Paulus sprach beim Neujahrsempfang der CDU in der Hugenottenhalle auch über Werte wie Treue.

Gründe für den Ansturm – weit mehr als 400 Interessierte kamen in den großen Saal der Hugenottenhalle – waren allerdings nicht ausschließlich die Reden von Klees und Landrat Oliver Quilling. Vielmehr lockte der Kapuzinermönch Bruder Paulus die Besucher an. Dieser servierte an diesem Nachmittag keine leichte Kost, sondern Schwarzbrot.

Doch bevor er unter anderem zum Thema Ehrenamt und über Werte wie Treue sprach, ließ Thorsten Klees das politische Jahr in der Hugenottenstadt Revue passieren. Er erinnerte an die Amtseinführung des parteilosen Bürgermeisters Herbert Hunkel sowie des Ersten Stadtrats Stefan Schmitt (CDU) und sprach im Zusammenhang mit dem Abriss des „Schandflecks Büroturm“ von einer ersten Erfolgsmeldung des Duos.

Des Weiteren berichtete er vom geplanten Bau der Multifunktionshalle im Sportpark und lobte das Betreuungsangebot für Kleinkinder. „Angestrebt ist eine Quote von 35 Prozent – wir haben sie im vergangenen Jahr bereits erreicht.“

„Hoher sozialer Standard“

Nicht nur die ganz jungen, auch die älteren Menschen kämen in der Hugenottenstadt auf ihre Kosten. „Neu-Isenburg verfügt über einen sehr hohen sozialen Standard, weil wir hohe Einnahmen aus der Gewerbesteuer haben – trotz der Krise.“ Dies sei nicht selbstverständlich, denn die Stadt habe in den vergangenen 15 Jahren nicht nur „sonnige Zeiten“ erlebt. „Aber wir haben heute gut 2000 Arbeitsplätze mehr als vor 15 Jahren“, hob Klees hervor und fügte hinzu, dass dieser Trend weitergeführt werden solle.

Auch Landrat Quilling lobte, „dass wir vor zwei Jahren nicht in Angststarre verfallen sind“. In Isenburg betrugen die Gewerbesteuereinnahmen des vergangenen Jahres 43 Millionen Euro – „das entspricht denen der Stadt Offenbach“. Die Ausgangssituation für die Hugenottenstadt sei „spitze“.

„Engagieren Sie sich weiter für Ihre Stadt, aber machen Sie sich bewusst, wie gut es Ihnen geht, und seien Sie dankbar“, forderte Quilling die Anwesenden auf. Kein Land sei so gut aus der Krise gekommen wie Deutschland. Und auch die Wirtschaft im Kreis habe sich so schnell wie noch nie von einer Krise erholt.

„Vom Aufschwung profitiert der Kreis unmittelbar“, sagte Quilling und zeigte auf, wie gut der Kreis Offenbach im Vergleich zu den bundesweit 412 Kreisen und kreisfreien Städten stehe. „Dass die aktuelle Situation keine Eintagsfliege ist, zeigt der Trend.“

OP online.de, 08. Februar 2011

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