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Im Kapuzinerkloster Liebfrauen stehen zahlreiche personelle Änderungen bevor
Bruder Paulus während seiner Tätigkeit in Liebfrauen. Bruder Paulus während seiner Tätigkeit in Liebfrauen

Im Kapuzinerkloster und in der Liebfrauengemeinde stehen zum 1. November zahlreiche personelle Änderungen bevor. Die drei wichtigsten: Bruder Paulus kehrt als Leiter des Klosters zurück, Pater Norbert wird neuer Pfarrer von Liebfrauen; Pater Romuald, der bisher beide Ämter innehatte, übernimmt neue Aufgaben.


Frankfurt. Als der Provinzialminister (Leiter) der Deutschen Kapuziner, Christophorus Goedereis, während unseres Klosterbesuchs in der vergangenen Woche persönlich zum Gespräch mit seinen Mitbrüdern von München nach Frankfurt kam (siehe Samstagausgabe), war klar, dass es um wichtige Fragen ging.

«Seelsorge sicherstellen»

Und in der Tat: Mit zahlreichen personellen Veränderungen will der Orden «die bewährte Seelsorge an der beliebten Innenstadtkirche auch für die nächsten Jahre sicherstellen». So heißt es in einer Presseerklärung, mit der der Provinzialminister am Wochenende das bis dahin streng gehütete Geheimnis lüftete. Demzufolge werden vom 1. November an vier neue Brüder für die Liebfrauengemeinde tätig sein.

Die personellen Veränderungen im Detail: Pater Norbert Schlenker (56) wird neuer Pfarrer der Gemeinde. Dies wurde bereits am Wochenende in allen Gottesdiensten von Liebfrauen bekannt gegeben. Der gebürtige Karlsruher lebt in Deggingen bei Stuttgart und war zuvor mehr als 15 Jahre lang im württembergischen Offenburg und Zell a. H. als Pfarrer tätig. Er löst den amtierenden Pfarrer und Klosterleiter Pater Romuald Hülsken (51) ab, der auf Bitten der Provinzleitung von November an in Münster der «Junioratsleiter» der Ordensprovinz sein wird und dann für die Ausbildung und das Studium der jungen Mitbrüder zuständig ist.

Bruder Paulus Terwitte (51) kehrt als Guardian (Leiter der Klostergemeinschaft) nach Frankfurt zurück. Bis 2006 leitete er das Liebfrauen-Kloster für sieben Jahre schon einmal, bevor er für die Nachwuchssorge der Kapuziner zunächst nach Dieburg und später nach Würzburg versetzt wurde. Als Hausoberer wird er auch das Werk des verstorbenen, unvergessenen Bruders Wendelin Gerigk fortführen und den Franziskustreff leiten. Neu ins Frankfurter Kloster kommt Bruder Pirmin Zimmermann (60) als Pförtner und zur Mithilfe im Franziskustreff. Der gebürtige Baden-Württemberger war mehr als 25 Jahre lang Missionar in Mexiko.

Kaplan im Schwarzwald

Auch Pater Ralf Feix (34), bisheriger Mitarbeiter in der Seelsorge an Liebfrauen, verlässt Frankfurt und wird ab Herbst als Kaplan in Zell/Harmersbach im Schwarzwald wirken. Dafür kommt Bruder Alexander Joseph Kizhakkekadavil (44) neu ins Kapuzinerkloster Frankfurt. Er unterstützt seit gut fünf Jahren im Auftrag der indischen Kapuzinerprovinz St. Joseph in Kerala das Wirken der deutschen Kapuziner. Und schließlich wird Pater Eckehard Krahl von Frankfurt in den Konvent Dieburg wechseln. In Liebfrauen bleiben: Pater Amandus (75), Pater Berard (63), Bruder Bernhard (62) und Pater Harald (40), ebenso die drei Ordensschwestern der Aachener Franziskanerinnen. wa wa

Frankfurter Neue Presse, 16. August 2010

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