„Suchet das Wohl der Stadt …“ (Jer 29,7)

Menschen sind fast überall Fremde. Daheim zu sein ist keine Frage der Geburt. Heimat ist da, wo man liebt und wo man geliebt wird.
Jeder kann dazu beitragen. In einem alten Gebet heißt es: Gib, dass ich danach trachte, zu lieben, und nicht, geliebt zu werden.
Einfach sich geben. Das Wohl des Nächsten im Blick haben. Gerecht handeln, ein Nein wagen und ein Ja, je, wie es erforderlich ist.
Wo so gelebt wird, ist mir um das Gemeinwohl nicht bang.

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